über uns

Fam. Kopplin


2010

Wir feiern 25 jähriges Bestehen!

2007

Mein Mann steigt ins Geschäft mit ein und ist technischer Betriebsleiter, Chefmangler, Berater und Mädchen für alles.

2004

Die wirtschaftliche Lage ist nicht immer einfach. Das Wäscherei-Museum ist ein Kleinod in Köpenick, jedoch ohne jegliche finanzielle oder anderweitige Unterstützung des Bezirkes. Die Kosten wachsen jedoch stetig an und so ist es von nun an der Wäscherei Seibel nicht mehr möglich das Museum mitzutragen. Es siedelt nach Eberswalde um. www.waeschereimuseum.com

1997

übernahm ich den Betrieb und eine Zweigstelle in Lichtenberg kam hinzu.
Auch mein Mann gehört inzwischen zum Team. Als Maler und Lackierer hält er den Betrieb nicht nur in Schuß, sondern ist ebenso technischer Betriebsleiter wie Fachmann für alle Wäschereibereiche.

1994

ermöglichten mir meine Eltern die Weiterbildung zum Handwerksmeister. Die Zwei heirateten, doch die Wäscherei behielt den Namen Seibel, durch die Eintragung im Handelsregister wurde er geschützt.

1993

Nach erfolgreich abgelegter Gesellenprüfung fing ich im elterlichen Betrieb an.

1990

wurde das aus einem Hobby geborene Wäscherei-Museum eröffnet. Bereits zur 750-Jahr Feier von Berlin hatte die Wäscherei Seibel das alte Handwerk auf dem Alexanderplatz mit einem Stand und in Kostümen vorgeführt.
Im Laufe der Jahre waren wir immer wieder als Attraktion auf Volksfesten unterwegs, immer selbst erstaunt wie viel Spaß die Kinder und Erwachsenen hatten die alte Technik einmal ausprobieren zu dürfen.

1990

Ich hatte das große Glück gleich nach der Wende eine Lehrstelle im renommierten "Bristol Hotel Kempinski" am Kurfürstendamm zu bekommen. In meiner Ausbilderin hatte ich eine Meisterin, die mir auch alte Handwerkstechniken beibringen konnte.

1985

übernahmen die Lebensgefährten Waltraud Seibel und Lothar Amlow ein marodes Ladengeschäft um sich mit einer Wäscherei selbstständig zu machen.
Ganz früher hatte hier ein Bäcker seine Produktionsstätte, später nutzte eine Wäscherei ausschließlich den Laden - gewaschen wurde in der Köpenicker - Genossenschaft.
Trotz vieler Schwierigkeiten, gelang es meinen Eltern, die Räumlichkeiten zu einer richtigen Wäscherei umzubauen. Die Genossenschaft arbeitete mit Maschinen, die man schon damals als antik bezeichnen konnte. Das wollten die Zwei nicht! Nach dem Fall der Mauer mußten sie sich eingestehen, daß die Maschinen, die in der DDR Goldstaub geglichen hatten, den technischen Vergleich mit dem Westen in keinster Weise Stand halten konnten. So begannen sie erneut den Betrieb aufzubauen. Alle Maschinen wurden nach und nach modernisiert.

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